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Imagefilm stellt Urlaubsziel Varel und Dangast eindrucksvoll vor:

Magische Momente, mit der Kamera eingefangen


DANGAST
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27.03.2017
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Der Film ist komplett „made in Friesland“ und online oder als DVD verfügbar.





Varel.
Die „Etta“ ist zu sehen, das Kurhaus natürlich, die Strände und die Häfen, die Windmühle und das Waisenstift, vor allem aber immer wieder trefflich eingefangene Bilder von Landschaft und Natur. Tiere zu Lande, zu Wasser und in der Luft und nicht zuletzt viele offenkundig zufriedene Menschen: Ein brandneuer Imagefilm zeigt Dangast und Varel als Urlaubsdestination mit vielen Facetten.

Gut zwölf Minuten dauert der Film „Varel und Dangast – Magische Momente mit Kunst, Natur und Meer“, fast ein Jahr Arbeit steckt allerdings drin und unzählige Stunden Rohmaterial. Der Streifen ist ein Projekt von Kurverwaltung und Stadtmarketing, für die Umsetzung konnte Filmemacher Dieter Harms aus Büppel gewonnen werden, der sich zuvor schon nicht zuletzt mit der Produktion „Ein Vogeljahr im Weltnaturerbe Wattenmeer“ im Auftrag der Nationalparkverwaltung Wattenmeer einen Namen gemacht hat.
„Wir wollten Dangast und Varel einmal in der ganzen Bandbreite und mit bewegten Bildern vorstellen“, erklärte Ingrid Funke von der Kurverwaltung Dangast bei der Filmpräsentation. Ganz bewusst habe man aber auf künstlich erzeugten Hochglanz verzichtet: Alle Bilder sind authentisch, zu sehen sind auch keine Schauspieler, sondern ausschließlich „Leute von der Straße“, wie Dieter Harms berichtet. Er habe es mit den Menschen dabei nicht immer leicht gehabt, vielfach sei er kritisch gefragt worden, was er denn da filmen würde, für wen und weshalb. „Mein Steckenpferd sind Naturaufnahmen, das ist deutlich einfacher“, scherzt Harms, „auch wenn man dabei viel Geduld braucht.“ Einen ganzen Tag etwa habe es gedauert, die Seehunde in den sprichwörtlichen Kasten zu kriegen – im Film sind sie nur einen Augenblick zu sehen. „Man produziert viel Ausschuss bei so einem Projekt, aber das liegt in der Natur der Sache.“ Ursprünglich hatte der Film nur sechs bis acht Minuten dauern sollen, verrät Kurdirektor Johann Taddigs, „aber wir haben eben so viel zu zeigen, unter zwölf Minuten war das am Ende nicht zu machen.“
Die Musik zum Film steuerte Michael Kusmierz aus Dangast bei. Zwölf Stücke für die Gitarre hat er dafür entwickelt, in den Film geschafft haben es davon zwei. Die behutsam eingebundene Musik trägt viel zur entspannten Atmosphäre bei, die der Film vermittelt. Das gilt auch für die Texte, gesprochen von Detlef Tams und geschrieben von Inka Friese. Die Autorin und Regisseurin arbeitet unter anderem für den WDR, das Nordseebad Dangast aber ist so etwas wie ihre zweite Heimat. „Es war Teil des Konzept, Profis vor Ort zu finden, und das ist uns offenkundig gelungen“; betont der Kurdirektor, „der gelungene Film beweist das eindrucksvoll.“ Das Medium Video sei auch im Marketing immer stärker gefragt, so Taddigs, und man habe nun einen Film zur Hand, der wunderbar zu Dangast passe.

Filmemacher Harms berichtet von einer sehr konstruktiven und reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Abstimmungsgespräche seien ungewöhnlich überschaubar geblieben, „vieles hat aus dem Stand einfach gepasst.“
Produziert wurde der Imagefilm aus Mitteln des Eigenbetriebes Kurverwaltung, ein „kleiner fünstelliger Betrag“ sei dafür aufgewendet worden, so Taddigs. Der Film soll in erster Linie potenziellen Feriengästen zeigen, was Dangast und Varel alles zu bieten haben und Stammgästen eine lebendige Erinnerung für das heimische Wohnzimmer bieten. „Aber eine Empfehlung ist der Film auch für Einheimische", ergänzt Insa Jung vom Vareler Stadtmarketing, "ist es doch schön zu sehen, wie viele schöne Ecken es hier eigentlich gibt."





>> Der Film „Varel und Dangast – Magische Momente mit Kunst, Natur und Meer“ wird ab sofort bei den Gästebegrüßungen im Weltnaturerbeportal gezeigt. Zu sehen ist er ferner unter anderem via www.dangast.de sowie bei Youtube, außerdem ist er als DVD für 4,99 Euro bei der Kurverwaltung zu bekommen.

Autor: Michael Tietz



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