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Friesische Wehde

Donnerstag, 11 Mai 2017 09:08

ABGESAGT: "Rock am Rondell"

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Zetel. Die Veranstaltung "Rock am Rondell” am Hankenhof in Zetel (Neuenburger Straße) hätte an diesem Freitag, 12. Mai, in die nächste Runde gehen sollen.
Am Donnerstag haben die Veranstalter aber wegen der schlechten Wetteraussichten für den Freitagabend abgesagt!
Donnerstag, 04 Mai 2017 15:55

Fliegerbombe in Ellenserdammersiel?

geschrieben von

Noch gibt es keine Klarheit über den Fund. Eine etwaige Evakuierung wird für Sonntag, 14. Mai, vorbereitet.

Ellenserdammersiel. Bei Vermessungsarbeiten im Zuge der Sanierung der Bahnstrecke sind am Donnerstag in Ellenserdammersiel sogenannte „Anomalien“ im Boden festgestellt worden – möglicherweise handelt es sich dabei um eine Fliegerbombe, wie der Bockhorner Bürgermeister Andreas Meinen und Ordnungsamtsleiterin Anke Emken am Nachmittag mitteilten. Um was es sich genau handelt, muss noch geklärt werden, aber: Steckt dort am Bahnübergang tatsächlich eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden, wäre eine Entschärfung und damit die vorherige Evakuierung aller Wohngebäude im Umkreis von rund 1.000 Metern verbunden. Diese würde, sollte das nötig sein, voraussichtlich am nächsten Sonntag, 14. Mai, ab 9 Uhr stattfinden.

Der Fund liegt in einem Bereich unmittelbar an Autobahn und Bahnstrecke, weiträumige Sperrungen könnten hier also am Muttertagswochenende notwendig sein. Die betroffenen Einwohner sind durch den Bezirksvorsteher Hans Rautenberg und den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft, Jörg Steinker, bereits vorgewarnt worden. Wer im Evakuierungsfall nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen kann, wird von der Gemeinde ins Bürgerhuus an der Kirchstraße eingeladen.

Das Rathaus ist jetzt Gefahrenabwehrbehörde, hier laufen Meinen zufolge alle Informationsstränge zusammen, der Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst muss koordiniert werden. Einen ähnlichen Fall hat es in Bockhorn in jüngerer Zeit nicht gegeben. Die „Anomalien“ liegen in drei und in sechs Meter Tiefe im Schwarzen Brack im Bereich des Bahnüberganges. Das Land schickt den Kampfmittelbeseitungsdienst. Sollten es tatsächlich Bomben sein – die Vermutung liegt nahe wegen der Nähe zu Wilhelmshaven, im Krieg häufiges Ziel von Flieger-Angriffen – sollen Spundwände errichtet und mit Wasser geflutet werden, um sicher entschärfen zu können.

Rund 120 Bürger im Umkreis von 1000 Metern müssen sich in Sicherheit bringen, wenn es zur Sprengung kommt; Landwirte müssen sehen, wie sie in der Zeit ihre Tiere versorgen können. Im Rathaus wird am 13. und 14. Mai eine Informationsstelle eingerichtet unter Tel. 04453/708-44.
Dienstag, 25 April 2017 15:59

Vermisster 81-Jähriger aus Osterforde ist tot

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Bockhorn. Der 81-jährige Bewohner der Senioren- und Altenheims Osterforde, der seit dem 13. März vermisst wurde, ist tot. Nach Mitteilung der Polizei wurde der Leichnam am vergangenen Sonntag, 23. April, von Spaziergängern im Bockhorner Moor entdeckt. Der Polizei war eine leblose Person im Moorgebiet gemeldet worden, schon aufgrund der Kleidung war die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um den gesuchten Senior handeln würde. Nachdem die leblose Person durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geborgen war, konnte ein Notarzt nur noch den Tod der männlichen Person feststellen.

Im Rahmen der Ermittlungen zur Todesursache haben sich laut Polizei keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben. Der Tod dürfte durch eine Unterkühlung eingetreten sein, hieß es. Anhand des Zahnstatus konnte der Leichnam mittlerweile eindeutig identifiziert werden, es handelt sich zweifelsfrei um den seit dem 13. März vermissten Mann. An jenem Montag sowie an den folgenden Tagen waren umfangreiche Suchaktionen veranlasst worden, bei der auch Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Bereitschaftspolizei sowie Hubschrauber mit Wärmebildkamera zum Einsatz kamen. Auch im Bockhorner Moor war gesucht worden, jedoch ohne Ergebnis.

Donnerstag, 13 April 2017 16:00

Dem Meister über die Schulter gucken

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Grabstede. Ton, Hand, Auge und Feuer sowie ein Fünkchen Inspiration und Muße – mehr braucht es laut Keramikmeister Acki Jürgens nicht, um der Kunst des Töpferns gerecht zu werden. An den Ostertagen haben die Besucher des Klinkerzentrums in Grabstede ebenfalls die Gelegenheit, etwas von der besonderen Atmosphäre des Töpferns mitzuerleben: Am 13., 15. und 16. April, jeweils von 10 bis 16 Uhr, kann man dem Meister bei der Arbeit über die Schulter gucken. „Mittlerweile gehen wir in die dritte Saison“, berichtet der Keramikmeister stolz. Die Töpferwerkstatt wurde im Juli 2015 eröffnet und hat seitdem viele Besucher mit Eindrücken der Ziegelei und des Töpferns bebeistert. Acki Jürgens schlägt damit die Brücke zwischen der modernen Herstellung der Klinker und der archaischen Töpferkunst. „Wir arbeiten beide immer noch mit Ton – da hat sich nicht viel geändert“, so der Keramikmeister. Bis zum Sommer soll die Töpferwerkstatt zusätzlich mit Medienstationen ausgestattet werden. So können die Besucher mithilfe von Touchscreens und Videos tiefer und ausführlicher in die Geschichte der Ziegelei in der Friesischen Wehde eintauchen. Die Werkstatt am Klinkerzentrum hat regulär dienstags und freitags von 9 bis 12.30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.altes-klinkerzentrum.de.

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