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Donnerstag, 08 Juni 2017 09:13

TuS Jaderberg rückt nach Unentschieden in die Fusionsklasse A

geschrieben von Manfred Pfeifer
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Harte Attacken gegen Jaderberger Spieler gehörten vor allem in der ersten Spielhälfte zur Taktik des ESV, der alle Mittel einsetzte, um das Spiel der gastgebenden TuS-Mannschaft im Keim zu ersticken Harte Attacken gegen Jaderberger Spieler gehörten vor allem in der ersten Spielhälfte zur Taktik des ESV, der alle Mittel einsetzte, um das Spiel der gastgebenden TuS-Mannschaft im Keim zu ersticken Foto: Manfred Pfeifer
Jaderberg. Der Traum von der Fusionsliga ist für den TuS Jaderberg geplatzt. Das 1:1-Unentschieden auf eigenem Platz gegen ESV Wilhelmshaven am Mittwochabend reichte nicht zur Teilnahme am Finale, das am Sonntag in Obenstrohe ausgetragen wird. Jaderberg musste den Traum letztlich begraben, weil die Mannschaft insgesamt zu zögerlich wirkte und irgendwie nicht ernsthaft an ihre Chance zu glauben schien. Sie überließ den viel bissigeren ESVern das Kommando. Die Bahner verlegten sich auf ein körperbetontes Spiel und ließen nichts aus, um ihrem Gegner den Schneid abzukaufen.
Der Spielanfang hatte es schon in sich: Zunächst krachte ein ESV-Freistoß an die Latte des von Torhüter Jasper gut gehüteten Tores. Kurz danach machte es David Skibba besser und zirkelte einen Freistoß zur Jaderberger Führung ins ESV-Tor. Die Führung beruhigte das Jaderberger Spiel jedoch in keinster Weise. Der ESV bestimmte die Partie, konnte sich dabei allerdings auch keine nennenswerten Torchancen herausspielen. Erst nach etwa 30 Minuten bekam der Gastgeber Zugriff auf das Spiel und verdiente sich die Führung nachträglich durch hohes Engagement. Auch nach der Pause lief das Spiel zunächst in diesen Bahnen. Die Mannschaften neutralisierten sich weiterhin. Der Ausgleich fiel nach knapp einer Stunde Spielzeit, weil dem bis dahin vorzüglich haltenden Jaderberger Torhüter ein haltbarer Schuss zum 1:1 für den ESV durchrutschte. Gerade zuvor hatte er die TuS-Mannschaft durch einige glänzende Paraden im Spiel gehalten.
Das jetzt nötige Aufbäumen der TuS-Mannschaft blieb jedoch erst noch aus. Der ESV kontrollierte weiter das Spiel, ohne jedoch zu glänzen. Erst in den letzten 10 Minuten der Partie startete die Mannschaft den Versuch, doch noch, ähnlich wie gegen Frisia II, den „lucky punch“ zu setzen - was ihr kurz vor dem Ende der Partie fast auch noch gelungen wäre. Die Nachspielzeit war dann gefüllt mit einigem „Schmierentheater“ der ESV-Spieler, die sich jetzt reihenweise aufgrund von angeblichen Krämpfen oder Verletzungen am Boden wälzten und so einen möglichen Jaderberger Spielfluss im Keim erstickten. Dass die ESVer letztlich verdient ins Endspiel gegen Scheps einzogen, bleibt unbestritten. Die Mannschaft wirkte in den knapp 100 Minuten insgesamt zielstrebiger und schien mehr an ihre Finalchance zu glauben als der TuS Jaderberg, der jedoch mit dem erzielten Saisonergebnis 2016/17 - die Meisterschaft und der Aufstieg in die Fusionsklasse A Nord, der früheren Kreisliga II, sind perfekt - auch so außerordentlich zufrieden sein kann.
Gelesen 1422 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 08 Juni 2017 09:43

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