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Freitag, 23 März 2018 11:02

Barthel-Stiftung: Wettbewerb mit 43.000 Euro Preisgeldern

geschrieben von Anke Kück
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Nora Hilbert (Geschäftsführerin von beWirken) begeistert das Publikum mit innovativen Bildungsansätzen. Nora Hilbert (Geschäftsführerin von beWirken) begeistert das Publikum mit innovativen Bildungsansätzen. Foto: Hilfswerft

Frieslands „Heimathelden“ erhalten Tipps für ihr Engagement – Jetzt anmelden oder nominieren

Südliches Friesland. „Jugendliche brauchen Freiräume, Partizipation und mehr Teilhabe an unserer Gesellschaft“, mit dieser Botschaft führt Nora Hilbert, Geschäftsführerin der Jugendbildungsorganisation beWirken, die rund 30 Zuhörer am vergangenen Freitag durch ihre anschauliche Präsentation. Im Publikum sitzen engagierte Menschen, darunter zahlreiche Bewerber und Nominierte des Wettbewerbs „Frieslands Helden der Heimat“, durch den die Barthel-Stiftung in Kooperation mit dem Sozialunternehmen Hilfswerft bürgerschaftliche Initiativen im Südlichen Friesland fördert. „Bei dem Wettbewerb geht es um wesentlich mehr als nur eine finanzielle Unterstützung“, so Kristian Evers, Vorstandsvorsitzender der Barthel-Stiftung, „mit den Vertiefungsveranstaltungen möchten wir die Teilnehmenden für gesellschaftliche Herausforderungen sensibilisieren, den wechselseitigen Austausch fördern und ganz konkretes Handwerkszeug für die praktische Umsetzung neuer Ideen vermitteln.“
Die IGS Friesland-Süd wurde als Veranstaltungsort bewusst gewählt, denn die Philosophie des Formats wird laut Gesamtschulleiterin Heike Neumann bereits aktiv umgesetzt. Wie Tatkraft, Eigenverantwortung und Unternehmergeist von Jugendlichen geweckt werden, erläuterte Kerstin Heuer, Gründerin des Programms Futurepreneur. In einer Expertenrunde diskutierten die Referenten über die Zukunftsperspektiven junger Menschen auf dem Land und wie deren Potentiale erkannt und gefördert werden können. Besonders praxisnah wurde es dann in den anschließenden Workshops, in denen sich die Teilnehmenden intensiv zu einem Wahlthema austauschen konnten. So ging es unter Leitung von Nora Hilbert um operatives Projektmanagement „Von der Idee bis zur Umsetzung“.
Die Gruppe von Andreas Hensinger, Grafikdesigner und Gründer des sozialen Start-Ups hey ju design, beschäftigte sich mit dem Thema Kommunikation und der Frage „Wie erfährt die Welt von meinem Projekt?“ Im anschließenden Bewerbercoaching wurden spezifische Fragen gestellt und Rückmeldungen eingeholt. Benny Hartwig wird die sozialen Projekte bei der Abschlussveranstaltung als Jurymitglied bewerten, begegnete den Bewerbern aber auf Augenhöhe: „Natürlich geht es hier auch um ein gutes Abschneiden im Wettbewerb und dafür gebe ich gerne Ratschläge“, so der Innovationsmanager der GIZ gGmbH, „Konkurrenzdenken ist dennoch kaum präsent, schließlich geht es uns allen um eine gute Sache – das schweißt zusammen.“ Nach dem erfolgreichen Start folgt am 20. April die Fokusveranstaltung zum Thema Umweltschutz.

Hintergrund:

Der Wettbewerb wird von der Barthel-Stiftung und der Hilfswerft aus Bremen initiiert. Im Fokus stehen gemeinnützige Organisationen oder andere Initiativen, die mit ihren Projekten die Region südliches Friesland in den Kategorien Bildung & Erziehung sowie Umweltschutz bereichern. Diese sollen gefördert, ihre Initiatoren motiviert und in ihrem Wachstum unterstützt werden. Dazu stellt die Barthel-Stiftung im Rahmen des Wettbewerbs insgesamt 43.000 Euro Preisgelder bereit. Diese werden am 16. Juni 2018 bei einer feierlichen Preisverleihung an die Gewinnerprojekte überreicht. Neben der Beurteilung durch eine Fachjury wird zusätzlich ein Publikumspreis vergeben, der mit 8.000 Euro dotiert ist. Der Gewinner wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt.
Nominierungen und Bewerbungen unter www.frieslands-helden.de.
Gelesen 236 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 29 März 2018 11:15

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