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Freitag, 20 Oktober 2017 12:02

Die Reformationswoche in der Schlosskirche

geschrieben von Redaktion
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Die Ausstellung „Münstermanns Altäre in Marsch, Moor und Geest“ kann noch bis zum 3. November in der Vareler Schlosskirche besucht werden. Die Ausstellung „Münstermanns Altäre in Marsch, Moor und Geest“ kann noch bis zum 3. November in der Vareler Schlosskirche besucht werden. Foto: privat
Varel. „Münstermanns Altäre in Marsch, Moor und Geest“: Großformatige Fotografien der Altäre des Bildhauers Ludwig Münstermann und die Entstehung der Küsten- und Siellandschaft thematisiert eine Ausstellung, die derzeit in der Vareler Schlosskirche St. Petri gezeigt wird. Am 22. und 29. Oktober lädt die Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel von 15 bis 16 Uhr, zu einer Führung mit Professor Frank Klimmeck aus Rodenkirchen, ein.
Klimmeck hat die Ausstellung mit entwickelt und kann die verschiedenen Altäre Münstermanns zueinander in Beziehung setzen. Die Schau ist noch bis zum 3. November in Varel zu sehen. Sie gibt einen Einblick in das Schaffen Münstermanns, der vor 400 Jahren auch die Vareler Kirche mit Altar, Kanzel und Taufbecken ausstattete. Geöffnet ist zu den normalen Öffnungszeiten der Schlosskirche (dienstags bis sonntags von 11 bis 16 Uhr). Am Wochenende wird zusätzlich auch der Altarbereich von 14 bis 16 Uhr geöffnet sein.

Am Mittwoch, 25. Oktober, kommt der Theologe und Kirchenhistoriker Prof. Dr. Rolf Schäfer (Oldenburg) um 19 Uhr zu einem Vortrag mit dem Titel „Glaube und Reformation am Vareler Altar von Ludwig Münstermann“ in die Vareler Schlosskirche. Schäfer wird das Wirken Münstermanns anhand des Retabels von 1614 in der Schlosskirche würdigen. Die Geheimnisse in der Gestaltung und die Bedeutung der einzelnen Elemente wird Schäfer vorstellen. Um die Details am Altar auch in einer luftigen Höhe von zehn Metern erkennen zu können, wird empfohlen, sich ein Opernglas mitzubringen. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.
In einer langen Luther-Lese-„Nacht“ mit Orgelmusik von Mendelssohn und Reger über Luther-Choräle am Freitag, 27. Oktober, sollen von 15 bis 21 Uhr wichtige Texte und Lieder Martin Luthers zur Sprache kommen. In einer Mischung von Themen und biographischer Verortung werden Gedanken, Einsichten, Ansichten oder auch Irrwege Luthers thematisiert. Um 21 Uhr läutet dann das volle Geläut der Schlosskirche das lange Reformationswochenende ein. Niemand wird sechs Stunden in der Kirche bleiben können. Daher sind alle herzlich und in aller Freiheit zum Kommen und Gehen eingeladen. Besonders die vollen Stunden bilden einen guten Einstiegspunkt. Vor der Kirche werden Martinshörnchen & Lutherbrötchen, Kaffee und gegen Abend Lutherbier & Wein angeboten.

Zu einem festlichen Gedenkgottesdienst „500 Jahre Reformation“ lädt die Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel am Dienstag, 31. Oktober, um 17 Uhr, in die Schlosskirche ein. Der Gottesdienst wird von den Vareler Pastoren und Kantoren gestaltet. Es singt die Kantorei Varel.
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