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Montag, 30 Oktober 2017 17:26

„Marktlücke“ bereichert Vareler Gastro-Szene

geschrieben von Michael Tietz
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Georg Böske (li.) und Sefedin Selimi präsentieren das neue Lokal "Marktlücke". Georg Böske (li.) und Sefedin Selimi präsentieren das neue Lokal "Marktlücke". Foto: Michael Tietz
Varel. Heute Abend, am 30. Oktober, ist Eröffnung: Ab 18 Uhr können Gäste die neue „Marktlücke“ am Vareler Neumarktplatz entdecken. Wo bis vor einigen Wochen das Restaurant „Kartoffel & Co“ zu finden war, ist nach Umbau und Renovierung nun die „Marktlücke“ entstanden: Ein neuer Gastronomiebetrieb, der Bar und Restaurant kombiniert und mit besonderer Atmo­s­phäre und einer liebevollen Einrichtung überzeugen soll. Die Inhaberfamilien Böske und Selimi, die gleich nebenan auch das Hotel „Friesenhof“ betreiben, haben sich vor einiger Zeit entschlossen, für das Lokal am Neumarktplatz ein völlig neues Konzept zu entwickeln und einen Neu

anfang zu wagen. „Wir möchten den Varelern einen Ort bieten, an dem sie sich abends treffen und in gemütlichem Ambiente etwas trinken oder eine Kleinigkeit essen können“, sagt Sefedin Selimi. Bei der Neugestaltung der Räume seien keine Kompromisse gemacht worden – mit Hilfe eines Architekten und einer Innenausstatterin wurden Möbel und Dekoobjekte ausgewählt, Holz und Leder sind prägende Materialien insbesondere im vorderen Bereich des Lokals. Chesterfield-Sofa, Karoteppich und Kamin – man wähnt sich unweigerlich in einem englischen Country-Club, einige dekorativ arrangierte Sportartikel wie Boxsack und Rugbyhelm geben der Einrichtung zudem eine rustikale, handfeste Note.
Rund fünf Wochen hat der Umbau gedauert, „wir haben alles neu gemacht“, betonen Sefedin Selimi und Georg Böske, „vom Fußboden über die Elektrik bis zum Mobiliar. Mit einbezogen wurde nun ferner der Lichthof, in dem künftig Platz ist beispielsweise für Empfänge oder Gesellschaften. Ebenso wie im Clubzimmer, das wahlweise mit Ledersesseln oder mit Stehtischen bestückt und auch für Gesellschaften gebucht werden kann. Im Angebot des Hauses sind künftig sowohl frisch Gezapftes wie auch eine Auswahl an Cocktails und Longdrinks. Aus der Küche werden Snacks und Speisen für den kleinen oder großen Hunger gereicht.
Seit Montagabend ist die „Marktlücke“ geöffnet, immer abends ab 18 Uhr. Und warum Marktlücke? „Na einerseits befinden wir uns ja hier direkt am Marktplatz, und andererseits in der Lücke zwischen Hotel und dem Eckgebäude“, erklärt Geschäftsführer Sefedin Selimi.

Foto Innenraum Das Clubzimmer im Bar-Restaurant "Marktlücke".

Apropos Eckgebäude: Auf der anderen Seite des Gebäudes war bis zum vergangenen Wochenende das „Tante Emma“ zu finden. Das ist nun ebenfalls für eine Umbauphase geschlossen. Was genau aus dem „Emma“ werden soll, wollten Böske und Selimi noch nicht verraten, „aber auf dem Papier steht das Konzept schon“, verrieten sie. Eine Art Erlebnisgastronomie wird dort nach Umbau und Erweiterung Einzug halten, mit Außenbereich und Dachterrasse. „In einigen Monaten wird man den Bereich um das Lokal nicht wiedererkennen“, verspricht Selimi, „die Vareler dürfen gespannt sein.“
Gelesen 4591 mal Letzte Änderung am Montag, 30 Oktober 2017 17:37

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