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Vom Monatsblättchen zur Wochenendzeitung

Ein Blick in die Geschichte und hinter die Kulissen unserer etwas anderen Anzeigenzeitung

Vom Monatsblatt zur Wochenendzeitung

Der Friebo erschien zunächst als kostenlose Anzeigenzeitung einmal im Monat – anfangs nur in Varel mit einer Auflage von 7.000 Stück, aber von Beginn an als überparteiliches Organ. Inzwischen tragen jeden Sonnabend viele fleißige Austräger fast 28.000 Expemplare zu den Haushalten in Varel, der Friesischen Wehde und der angrenzenden Orte im Ammerland und der Wesermarsch.
Schrittweise vollzog sich die Entwicklung: Ab Mai 1990 fanden die Leser den Friebo alle 14 Tage in ihrem Briefkasten, seit September 2003 schließlich jede Woche. Und kam die „etwas andere Anzeigenzeitung” lange Jahre am Mittwoch ins Haus, ist sie inzwischen eine Wochenendzeitung geworden, auf die Tausende Leser offensichtlich jeden Samstag gespannt warten – das jedenfalls lässt sich aus den umgehenden Beschwerden schließen, wenn mit der Verteilung mal etwas schief läuft und der Friebo nicht wie gewohnt im Briefkasten steckt.

Friebo Geschichte
Was 1981 als kleines schwarz-weißes Blatt für die Bürger in Varel und Umgebung entstand...

Hilfreiche Technik

Dass wir den stetig steigenden Arbeitsaufwand im Laufe der vergangenen 30 Jahre bewältigen konnten, liegt einerseits daran, dass sich das Team vergrößert hat – und natürlich an der Technik. Wurden die Beiträge anfangs noch mit der Schreibmaschine getippt und per Post zur Druckerei gesandt, die Fotos dazu in einem improvisierten Fotolabor entwickelt, erstellen wir die Artikel inklusive eingefügtem Digitalfoto heute fix und fertig auf dem Computer und legen das Ganze dann einfach in einen virtuellen Ordner für unsere Mediengestalter im Hause. Sie fügen schließlich Anzeigen und redaktionelle Beiträge nach unseren Layout-Vorgaben auf den Seiten zusammen und senden die fertige Zeitung am Ende auf elektronischem Wege in die Druckerei.
Auch wenn die elektronischen Datenübertragungswege, die Kommunikationsmittel sowie auch die Digitalfotografie ihre Tücken haben – ohne diese Hilfsmittel wäre die Arbeit mit unseren Kapazitäten nicht zu schaffen.

Friebo Geschichte
...gewann mit den Jahren immer mehr an Umfang und Farbe.

Unser Domizil: Die Elisabethstraße

Mehr Zeitung, mehr Leute, mehr Raum: In der Elisabethstraße begann alles, und hier spielt sich auch jetzt noch alles ab – bis auf den Druck und die Organisation des Vertriebs. Mit dem Unterschied, dass Brigitte Meyer-Radicke sich seinerzeit mit einem kleinen Büro im Anbau ihres Hauses zufrieden gab (jetzt haben hier unsere Mediengestalter ihren Arbeitsplatz) und wir heute das Erdgeschoss des Hauptgebäudes sowie den kompletten Anbau belegen. Unsere Verwaltung und die Anzeigenabteilung befanden sich bis 1995 außerhäusig, nämlich im Hause „Mantel Reuter” in der Innenstadt, wo übrigens auch jahrelang eine freundschaftliche „Bürogemeinschaft” mit den Freien Sozialen Diensten bestand.
Vor 16 Jahren hatten wir das Bedürfnis, enger zusammenrücken zu müssen, um die innerbetriebliche Kommunikation zu verbessern. Nach mehreren hausinternen Umzügen haben nun alle ihren Platz gefunden und sind stolz darauf, dass wir uns seit 30 Jahren auf dem Markt behaupten und dass der Friebo nicht nur inhaltlich „etwas anders” ist, sondern dass wir als „etwas anderes” Team auch in einem „etwas anderen” Arbeitsumfeld agieren! (jf)

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Friesländer Bote GmbH & Co. KG
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Elisabethstr. 13
Elisabethstr. 13
26316 Varel
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