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Donnerstag, 29 März 2018 14:22

Ein kulturelles Kleinod der Wehderegion

geschrieben von Andrea Bartels
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Viele Besucher sahen sich im Anschluss an die Feierlichkeiten die neue Ausstellung anlässlich des 40-jährigen Bestehens an. Viele Besucher sahen sich im Anschluss an die Feierlichkeiten die neue Ausstellung anlässlich des 40-jährigen Bestehens an. Foto: Andrea Bartels

40 Jahre Nordwestdeutsches Schulmuseum Bohlenbergerfeld – Festakt und neue Kabinettsausstellung

Zetel. Mit einem kleinen Empfang und Musik der Gruppe „Dreybartlang“ ist am vergangenen Samstag mit vielen ehemaligen Schülern, Interessierten, Freunden des Hauses und Vertretern aus Wirtschaft, Kirche und Politik, das 40-jährige Bestehen des Schulmuseums Bohlenbergerfeld gefeiert worden. Wie sehr auch die Nachbarn mit „ihrem Haus“ verbunden sind, zeigte nicht nur der gebundene Kranz über der Eingangstür, sondern auch Zetels Bürgermeister Heiner Lauxtermann dankte den vielen Ehrenamtlichen, die mit dem Schulmuseum ein „kulturelles Kleinod“ geschaffen haben.
Er überbrachte herzliche Glückwünsche von Rat und Verwaltung und betonte: „Die Gemeinde Zetel ist sich ihrer Verantwortung dem Nordwestdeutschen Schulmuseum gegenüber bewusst.“ Prof. Dr. Antje Sander, fachliche Museumsleitung und Leiterin des Schlossmuseums Jever, unterstrich ebenfalls die Einmaligkeit des Hauses: „Das Schulmuseum ist weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Hier befindet sich nicht nur eine der bedeutendsten schulgeschichtlichen Sammlungen, sondern auch eine attraktive Ausstellung.“ Sie wies gleichzeitig auf die Kernaufgaben der musealen Arbeit hin: „Es braucht viele Hände, Zusammenarbeit ist das Zauberwort. Der Erfolg durch Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen und Verbänden, mit den Nachbarn und den vielen Ehrenamtlichen zeigt es.“
Bernd Pauluschke als Vertreter der Oldenburgischen Landschaft berichtete vom Aufbau des Schulmuseums, den er von Anfang an miterlebt hat: „Ich war damals Rektor an der Schule in Zetel und Bodo Wacker der Konrektor. Eines Tages wurden meine Frau und ich zum Tee eingeladen und Bodo präsentierte seinen selbstgebauten historischen Klassenraum um 1900. Wir konnten erst noch nicht viel mit dem ,Puppenkram‘ anfangen. Die tatsächliche Bedeutung wurde uns erst nach und nach klar.“
Geschäftsführerin Heike Ahlborn wies auf die Kabinettsausstellung zum 40-jährigen Bestehen hin: „Die Highlights vergangener Ausstellungen und Aktionen sind hier noch einmal zusammengetragen.“
Die Saison im Schulmuseum beginnt am 1. April und endet am 31. Oktober, die Öffnungszeiten sind samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 17 Uhr. Geöffnet ist zu dieser Zeit auch das Museumscafé.
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