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Freitag, 02 November 2018 12:10

Premiere im Zeli: Wenn Träume in Erfüllung gehen

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Die Premiere von „Geiht nich, giff’t nich“ war so gut besucht, dass der Film im Anschluss ein weiteres Mal gezeigt wurde. Nicht jeder Besucher bekam auf Anhieb einen Sitzplatz. In der ersten Reihe verfolgten die Darsteller ihren Film auf der Leinwand mit. Die Premiere von „Geiht nich, giff’t nich“ war so gut besucht, dass der Film im Anschluss ein weiteres Mal gezeigt wurde. Nicht jeder Besucher bekam auf Anhieb einen Sitzplatz. In der ersten Reihe verfolgten die Darsteller ihren Film auf der Leinwand mit. Foto: Thorsten Soltau
Zetel. Es gibt viele Möglichkeiten zu träumen – und ebenso viele Wege diese zu erfüllen. Das zeigt das inklusive Filmexperiment „Geiht nich, gifft’t nich“ der GPS-Werkstatt Jeringhave und der NDR-Journalistin Carola Schede. Die Lebensträume von GPS-Werkstattmitgliedern sind zentraler Inhalt des Films – mit der Premiere im Zeteler Zeli dürfte auch gleich der Zwölfte in Erfüllung gegangen sein. Denn die Organisatoren des Premierenabends zogen alle Register, um in die Veranstaltung ein wenig Hollywood-Flair einzubringen: ein sprichwörtlicher roter Teppich mit Sektempfang und frisches, selbstgemachtes Popcorn und eine erste Reihe exklusiv für die Darsteller bildeten den festlichen Rahmen des gutbesuchten Abends. Nicht jeder Besucher erhielt einen Sitzplatz und zeitweise war das Kino so voll, dass niemand mehr eingelassen wurde. Abhilfe schaffte eine zweite Vorführung, die Zeit konnten die Wartenden bei kulinarischer Bewirtung im Café des Mehrgenerationenhauses überbrücken.
Landrat Sven Ambrosy sprach in seiner Begrüßungsrede von einem „Herzensprojekt“, welches ein buntes und vielfältiges Friesland zeige und dabei deutliche Akzente im Miteinander setze. Die vielfältige Region mit ihren Besonderheiten für diese Kulturlandschaft sei ein tragendes Element des Films, machte Werkstattleiterin Heike Sander deutlich: „Die Wünsche der Darsteller sind dabei der rote Faden, der uns durch ganz Friesland führt.“
Worum geht es in dem Film? Ohne zuviel vom Inhalt zu verraten: Es geht um die Arbeit einer Hochzeitsplanerin, einen jungen Mann, der einmal gerne James Bond sein möchte und sein Glück auf dem Bockhorner Oldtimermarkt findet. Und da wären noch zwei Bürgermeister, die sich eine gesellschaftliche Teilhabe auf Augenhöhe wünschen. All diese einzelnen Motive laufen auf einen Höhepunkt zu – bei dem ein singender Kellner noch eine besondere Rolle spielt …
„Geiht nich, gifft’t nich“ berührt, ist jedoch gleichzeitig ein mit viel Humor und Authentizität eingefangenes Porträt. Wenn zu Beginn des Films die Darsteller ihre Träume vorstellen, fängt die Kamera unmittelbar die Persönlichkeit des jeweiligen Menschen und seiner Tätigkeit in der GPS-Werkstatt Jeringhave ein.
Mit ruhigen Schwenks und Überblendungen entsteht ein sich langsam entfaltendes Filmwerk, das an vielen Stellen deutlich macht, wie lebensnah einige der im Film dargestellten Träume sind: sei es eine Hochzeit oder der Retter in der Not, der zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Besonders hervorzuheben ist die Spielfreude, die Darsteller gehen in ihren Rollen spürbar auf. Ein feiner Witz und die authentische Art machen den Film zu einem kurzweiligen Vergnügen mit einer Botschaft, die auch nach der Vorführung noch lange im Kopf bleibt.
Das Zeli zeigt „Geiht nich, giff’t nich“ am Mittwoch, 21., und Dienstag, 27. November, nochmals auf der großen Leinwand. Eine DVD ist in Planung, Bestellungen sind möglich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Gelesen 525 mal Letzte Änderung am Freitag, 02 November 2018 12:21

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