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Dienstag, 18 September 2018 09:25

Möbelgeschäft in Jaderberg geht in Flammen auf

geschrieben von Michael Tietz
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Auch am Vormittag waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Jaderberg noch damit beschäftigt, Glutnester abzulöschen. Auch am Vormittag waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Jaderberg noch damit beschäftigt, Glutnester abzulöschen. Foto: Michael Tietz

Jaderberg. Großeinsatz für die Feuerwehr in Jaderberg: Am Dienstagmorgen ist ein Möbelgeschäft an der Vareler Straße vollständig niedergebrannt.
Gegen 6:20 Uhr war die Feuerwehr alarmiert worden, nachdem Anwohner Brandgeruch wahrgenommen hatten. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen die Flammen bereits meterhoch aus der Möbelhalle. Umgehend ausgerückt waren die Ortswehren aus Jaderberg, Schweiburg, Jade und Bollenhagen. "Wir wurden noch auf der Anfahrt darüber informiert, dass die Halle bereits in Vollbrand steht, deshalb wurden weitere Einheiten etwa aus Hahn-Lehmden und aus Varel nachalarmiert", berichtete Einsatzleiter Tino Öltjen. Im Einsatz waren unter anderem die Drehleitern der Feuerwehren aus Varel und Brake.
Vor dem Möbelhaus standen auch einige Busse und Mietwagen, deren Sicherung zunächst Priorität hatte: "Wir haben uns zunächst auf die Fahrzeuge konzentriert und diese nass und kühl gehalten, bis sie weggefahren werden konnten"; so Öltjen. Es sei klar gewesen, dass am Gebäude ohnehin nicht mehr viel zu retten war. So brannte die gesamte Halle, etwa 30 mal 40 Meter groß, vollständig nieder. Ebenfalls völlig zerstört wurden ein neben der Halle stehender Transporter und ein Wohnwagen. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.Als die Feuerwehr am Brandort eintraf, stand die Gewerbehalle bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Foto: Privat


Mehr als ein Dutzend Einsatzwagen waren vorgefahren, etwa einhundert Feuerwehrleute im Einsatz. Die Polizei riegelte die Vareler Straße zwischen dem Bahnübergang und der Edeka-Zufahrt vollständig ab.
Nach etwa zwei Stunden war das Feuer weitgehend gelöscht, die Rauchsäule war zeitweise kilomterweit zu sehen. "Nun geht es noch darum, letzte Glutnester abzulöschen", berichtete Tino Öltjen, "dabei kommt überwiegend Schaum zum Einsatz." Durch die enorme Hitze waren selbst die massiven Stahlträger der Halle verbogen worden. Gekühlt werden mussten zudem Gasflaschen, die aus einem Nebengebäude geborgen werden konnten.


Mehr als hundert Feuerwehrleute waren im Einsatz, alarmiert wurden auch Kräfte aus Hahn, Brake und Varel. Foto: M. Tietz

Angaben zur Brandursache konnte die Polizei am Morgen noch nicht machen, der Schaden wurde zunächst auf einen "hohen sechsstelligen Betrag" geschätzt. Brandermittler nehmen die Ermittlungen auf, sobald die Feuerwehr "Feuer aus" meldet und den Einsatzort freigegeben hat. Die Brandrunie wird von der Polizei dazu beschlagnahmt und abgesperrt.

Gelesen 2949 mal Letzte Änderung am Dienstag, 18 September 2018 14:56

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