Anzeigen

Redaktion

Media-Daten

 

Friebo

Bürozeiten:
Montags bis Donnerstag: 9 bis 13 Uhr und 14:00 bis 17 Uhr
Freitags: 9 bis 12 Uhr

Kontakt
Freitag, 06 Dezember 2019 11:12

enera: Jetzt Teil der Energiewende werden

geschrieben von Redaktion
Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Projekt enera geht mit Community Challenge neue Wege

Nordwesten.
Seit Beginn des Jahres 2019 ist das Energiewendeprojekt enera in der heißen Phase: auch private Haushalte, ebenso wie kleine Gewerbebetriebe können sich unmittelbar durch den Einbau einer modernen Messeinrichtung und einem enera eigenen Kommunikationsmodul am Projekt beteiligen. Die Ergebnisse finden Eingang in die Auswertung darüber, wie und in welchem Umfang regenerativ erzeugte Energie in der Region besser verteilt und damit nachhaltig genutzt werden kann. In den Kreisen Friesland, Wittmund und Aurich – der Modellregion von enera, steht nämlich schon jetzt bilanziell weit mehr Energie aus Sonne, Wind und Biogas zur Verfügung, als vor Ort genutzt werden kann – immerhin rund 235 Prozent.

Mit der so genannten Community Challenge geht enera jetzt noch einmal neue Wege. Nach dem „Freunde werben Freunde“ Prinzip können die bereits 1.500 angemeldeten Teilnehmer die Werbetrommel für das Projekt rühren und sich dafür aus einem Prämienkatalog etwas aussuchen.
Und diese Plattform ist auch für alle weiteren Interessierten offen. Menschen, die an der Challenge teilnehmen und Freunde oder Bekannte als Teilnehmer für den Feldtest werben, erhalten Punkte, die sie sammeln oder sofort gegen Prämien einlösen können. Bei einer Auswahl von über 250 Produkten ist vom USB-Stick bis hin zum Gasgrill alles dabei.
Wer also den nächsten großen Schritt der Energiewende mitgehen und dafür gleichzeitig tolle Prämien erhalten möchte, registriert sich unter der Adresse www.challenge.projekt-enera.de.

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Dies ist eine positive Entwicklung — aber was passiert, wenn der Wind nicht passend zum Strombedarf weht? Wohin mit der überschüssigen Energie, wenn zu viel produziert wird? Um teure Ausgleichszahlungen zu vermeiden und die Energiewende zum Erfolg zu führen sucht das Projekt enera Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Der Weg in die Energieversorgung der Zukunft, führt über die intelligente Verknüpfung der Themenschwerpunkte Netz, Markt und Daten.
Die Landkreise Friesland, Wittmund und Aurich sowie die kreisfreie Stadt Emden dienen hierbei als zusammenhängende Modellregion im Nordwesten Niedersachsens. Das besondere an der Region und somit an dem Projekt ist, dass der Anteil Erneuerbarer Energien vor Ort bereits bilanziell bei 235 % liegt und dementsprechend den optimalen Startpunkt für ein Vorhaben dieser Dimension bietet.

Unter der Führung der EWE AG besteht das Gesamtprojekt aus 33 Konsortialpartnern der unterschiedlichsten Branchen, die in 14 Arbeitspaketen an der Umsetzung des Projektvorhabens mitwirken. Insgesamt liegt das Projektvolumen bei rund 170 Mio. Euro, davon sind 50 Mio. Euro Fördergelder des Bundes und 120 Mio. Investitionen der Konsortialpartner.
Gelesen 819 mal Letzte Änderung am Freitag, 06 Dezember 2019 11:19

Online lesen...

Facebook

Adresse

Friesländer Bote GmbH & Co. KG
Friesländer Bote GmbH & Co. KG
Elisabethstr. 13
Elisabethstr. 13
26316 Varel
26316 Varel

Bürozeiten:

Montag bis Donnerstag:
Montag bis Donnerstag:
9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr
9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Freitag:
Freitag:
9 bis 12 Uhr
9 bis 12 Uhr