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Freitag, 23 Februar 2018 11:20

Entscheidung ist gefallen: Die Hecke muss weg

geschrieben von Jaqueline Guthardt
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Ratlos standen sie jahrelang vor dem „Heckenproblem“ – jetzt ist die Entscheidung gefallen. Förderverein Freibad am Bäker und Kurverwaltung sind sich einig: „Die Hecke muss weg“. Um weitere Schritte zu planen, trafen sich die Verantwortlichen (von links) Volker Wildeboer, Fritz Schimmelpenning, Maya Martens, Kai Langer vom Förderverein und Bäder-Betriebsleiter Johann Taddigs am Dienstagmorgen am Freibad Am Bäker. Ratlos standen sie jahrelang vor dem „Heckenproblem“ – jetzt ist die Entscheidung gefallen. Förderverein Freibad am Bäker und Kurverwaltung sind sich einig: „Die Hecke muss weg“. Um weitere Schritte zu planen, trafen sich die Verantwortlichen (von links) Volker Wildeboer, Fritz Schimmelpenning, Maya Martens, Kai Langer vom Förderverein und Bäder-Betriebsleiter Johann Taddigs am Dienstagmorgen am Freibad Am Bäker. Foto: Jaqueline Guthardt
Varel. Seit den 1960er Jahren grenzt eine Hecke das Freibad Am Bäker von der Umgebung ab, sie ist ein guter Sichtschutz für die Badegäste und bietet vielen Vögeln und Insekten einen Lebensraum. Die mittlerweile ziemlich zerzaust und wuchtig wirkende Hecke sorgt aber inzwischen für Probleme. Zum einen sei die Pflege sehr aufwändig und zum anderen schädigen die Pflanzen den Bürgersteig. Es ist gut zu erkennen, wie Heckenwurzeln die Gehwegplatten anheben und so auf dem Weg kleine Stolperfallen schaffen.
„Bei einem Umbau in den nächsten zwei Wochen werden wir die Hecke durch einen stattlichen Zaun ersetzen“, erklärte jetzt Johann Taddigs, Bäder-Betriebsleiter bei einem Ortstermin. „Am Montagmorgen kommen wir mit unserer Mannschaft und reißen sie ab – und zwar noch im Februar, solange die Brutzeit noch nicht angefangen hat.“
So wird die Hecke in der kommenden Woche durch einen 125 Meter langen, 1,50 Meter hohen Doppelstabmattenzaun ersetzt. Insgesamt mussten der Förderverein Freibad am Bäker und die Stadt 12.500 Euro dafür bereitstellen. „Mit dem neuen Zaun kriegt das Freibad ein einheitliches Aussehen“, so Volker Wildeboer vom Förderverein. Zudem sollen ein Durchgangstor sowie ein Eingangstor mit angebracht werden – jetzt endlich breit genug für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen.
Neben einem neuen, behindertengerechten Tor, wird außerdem der Gehweg neu bepflastert und die Esche, die im Eingangsbereich steht und von der die Gefahr von fallendem Totholz ausgeht wird ebenfalls entfernt. „Stück für Stück entwickelt sich so das Bäkerbad“, so Johann Taddigs.
In puncto Sichtschutz bitten die Betreiber um etwas Geduld bei den Badegästen: „Der Zaun muss natürlich erst berankt werden, das kann schon noch zwei Jahre dauern, bis dieser wieder vollständig blickdicht ist – das Becken kann man von außen trotzdem nicht einsehen“, erklärt Kai Langer, der sowohl im Förderverein als auch bei der DLRG-Ortsgruppe aktiv ist.
Große Erwähnung fand in diesem Rahmen auch einmal mehr die lobenswerte Zusammenarbeit zwischen Förderverein, Stadtbetrieb und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die jedes Jahr im Frühjahr dabei helfen, dem Freibad frischen Glanz für die Saison zu verleihen.
Gelesen 486 mal Letzte Änderung am Freitag, 23 Februar 2018 11:27

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