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Donnerstag, 29 März 2018 11:26

„Eine ganze Region steht hinter diesem Projekt“

geschrieben von Redaktion
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Informierten über die künftigen Angebote und die Zusammenarbeit im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“: Marita Hagedorn und Christine Nörenberg (Hospizbewegung), Heike Müller (Palliativnetz), Maria Bohndieck und Irene Müller (beide mission:lebenshaus gGmbH), Thorsten Gieseler (Case Management St. Johannes Hospital), Anke Kück (Hospizbewegung), Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Daniel de Vasconcelos (Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ gGmbH).  Informierten über die künftigen Angebote und die Zusammenarbeit im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“: Marita Hagedorn und Christine Nörenberg (Hospizbewegung), Heike Müller (Palliativnetz), Maria Bohndieck und Irene Müller (beide mission:lebenshaus gGmbH), Thorsten Gieseler (Case Management St. Johannes Hospital), Anke Kück (Hospizbewegung), Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Daniel de Vasconcelos (Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ gGmbH). Foto: Gudrun Günterberg

Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ wird im Sommer fertig – Info-Veranstaltungen

Varel. Interessierte aus der Region informierten sich kürzlich bei Veranstaltungen im Vareler Rathaus und in der Kreisvolkshochschule Brake über das Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ in Varel. Getragen wird dieses Haus von einer gGmbH, deren Gesellschafter die Stadt Varel, die mission:lebenshaus gGmbH und die Hospizbewegung Varel e.V. sind.
Die Begrüßung übernahmen der Landrat der Wesermarsch Thomas Brückmann in Brake und Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner in Varel. Der Landkreis Wesermarsch hat das Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ mit 150.000 Euro gefördert, ebenso wie der Landkreis Friesland.

Aus der Wesermarsch gut zu erreichen

Landrat Brückmann erklärte: „Ich bin froh, dass die Gesellschafter das Hospizwesen und die Palliativarbeit in der Region fördern. Die verbleibende Zeit von schwer kranken Menschen sollte mit viel Leben gefüllt und die vorhandene Lebensqualität erhalten oder sogar gesteigert werden. Das „Haus der Hospiz und Palliativarbeit am Jadebusen“ gewährleistet die bestmöglichste Versorgung und Begleitung. Hier ist jeder unabhängig von seiner Herkunft, Nationalität und Religion willkommen. Für die Bürgerinnen und Bürger aus der Wesermarsch ist das Hospiz in kurzer Zeit erreichbar.“
Das Angebot in dem Haus, das ambulante und stationäre Hilfen unter einem Dach vereint, richtet sich an unheilbar erkrankte Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie ihre Angehörigen. Ab Sommer 2018 werden dort das stationäre „Hospiz am Wattenmeer“ sowie die Beratungsangebote der Hospizbewegung und des Palliativnetzes am Jadebusen angesiedelt.

Kostenfreie Hilfen

Alle Angebote sind für die Hilfesuchenden kostenfrei.
Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner freute sich: „Ein Traum wird gerade Wirklichkeit. Und wie sehr dieses Angebot gewünscht ist, haben die vielen Aktionen der letzten Monate gezeigt. Ich erinnere mich dabei zum Beispiel an den Hospizlauf im vergangenen Mai mit einer großartigen Beteiligung.“
Er machte deutlich, dass das gemeinsame Projekt von ambulanter und stationärer Hilfe auch bei vielen Förderern auf eine sehr positive Resonanz gestoßen sei: w„Es ist ein Stück Einmaligkeit, was wir hier schaffen, zwei Landkreise, die Kommunen Bockhorn, Zetel und Varel – eine ganze Region steht hinter diesem Projekt.“
Gemeinsam stellten Daniel de Vasconcelos (Geschäftsführer Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ gGmbH), Irene Müller (Geschäftsführerin mission:lebenshaus gGmbH) und Anke Kück (Vorsitzende Hospizbewegung Varel e. V.) anschließend das besondere Modellprojekt vor.
Zum Abschluss des Abends gab es einen lebhaften Austausch zwischen den vertretern auf dem Podium und Besuchern, bei dem viele konkrete Fragen direkt geklärt werden konnten. Mehr Informationen und Spendenmöglichkeiten auch unter: www.hhp-jadebusen.de.
Gelesen 1209 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 29 März 2018 11:34

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