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Freitag, 25 Juni 2021 13:48

Kliniken rüsten ab, Testzentrum wird geschlossen

geschrieben von Michael Tietz
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Die Zugangsschleuse im DRK-Zelt vor dem St. Johannes-Hospital wird Anfang Juli abgebaut, der Sicherheitsdienst abgezogen. Für nicht gegen Covid geimpfte Besucher bleibt ein Schnelltest aber weiterhin Pflicht. Die Zugangsschleuse im DRK-Zelt vor dem St. Johannes-Hospital wird Anfang Juli abgebaut, der Sicherheitsdienst abgezogen. Für nicht gegen Covid geimpfte Besucher bleibt ein Schnelltest aber weiterhin Pflicht. Foto: Michael Tietz
Keine 2-Stufen-Kontrolle im Hospital mehr ab Juli

Varel.
Wieder etwas einfacher werden Besuche in den Krankenhäusern in Sande und Varel ab dem 1. Juli. So wird beim Vareler St. Johannes-Hospital die derzeit geltende zweistufige Eingangskontrolle mit DRK-Vorzelt und Sicherheitsdienst aufgehoben. Das Zelt wird abgebaut, die DRK-Mitarbeiter übernehmen dem Empfang direkt im Eingang des Hospitals, der Sicherheitsdienst wird abgezogen. Das teilte der Geschäftsführer der Friesland-Kliniken Frank Germeroth jetzt mit.
Entfallen soll zudem das Ausfüllen eines Anamnese-Bogens, auch werden keine Armbänder an Besucher mehr ausgegeben. „Wir werden den Aufand deutlich reduzieren“, betonte Germeroth, es bleibt aber bei der Pflicht für einen negativen Schnelltest, sofern Besucher nicht Covid-geimpft oder genesen sind. Auch ist weiterhin zunächst nur ein Besuch je Patient und Tag erlaubt. Die Maskenpflicht wird weiter aufrecht erhalten, „das wird uns sicher noch eine ganze Weile begleiten“, schätzt der Verwaltungschef. Registrieren können sich Besuch künftig im Hospital über die Vida-App, die ähnlich wie die Luca-App funktioniert. Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte die möglichst schon vor dem Besuch installiert und eingerichtet werden. Wer nicht über ein Smartphone verfügt, bekommt einen Zugangsbogen mit QR-Code. (tz)

Testzentrum in Weberei schließt
Über 11.000 Schnelltests hat das von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Varel (WfV) ins Leben gerufene Corona-Testzentrum seit der Eröffnung am 20. März durchgeführt. Mehr als 100 ehrenamtliche Tester, Ärzte und Experten haben das Projekt möglich gemacht.
Durch den Rückgang der Infektionszahlen konnten die Einschränkungen des täglichen Lebens jetzt weitgehend gelockert werden. Ein negativer Test ist mittlerweile nur noch für sehr wenige Anlässe erforderlich. Bereits in den vergangenen zwei Wochen war deshalb die Auslastung des Testzentrums deutlich zurückgegangen. Die WfV hatte darauf zunächst mit einer Reduzierung der Testzeiten reagiert, sieht sich aber nun in der Situation, dass durch einen weiteren Rückgang der Nachfrage eine Fortführung des Testzentrums nicht mehr erforderlich ist. Getestet wird nur noch bis diesen Samstag, 26. Juni.
Ekkehard Brysch und Dieter Kück, die Vorstände der WfV, unterstrichen noch einmal das große Engagement der ehrenamtlichen Helfer, das diese Mammutaufgabe erst möglich gemacht hat. „Ihnen allen gebührt ein herzlicher Dank und große Anerkennung!“
(25. Juni 2021)
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