Anzeigen

Redaktion

Media-Daten

 

Friebo

Bürozeiten:
Montags bis Donnerstag: 9 bis 13 Uhr und 14:00 bis 17 Uhr
Freitags: 9 bis 12 Uhr

Kontakt
Donnerstag, 06 August 2020 16:36

Zahlreiche Schnäppchen erwartet

Varel. Zum Schnäppchenmarkt lädt die Werbegemeinschaft Varel auch in diesem Jahr ein: am Donnerstag, 13. August, von 10 bis 21 Uhr, am Freitag, 14. August, von 10 bis 18 Uhr und am Samstag, 15. August, von 10 bis 14 Uhr und Sonntag, 16. August, von 12 bis 17 Uhr darf in der Vareler Innenstadt nach Herzenslust eingekauft werden.
Die teilnehmenden Unternehmen werden dabei erneut vor ihren Geschäften einen oder mehrere Pavillons mit Schnäppchen aufstellen. Aufgrund der Pandemie konnten in diesem Jahr keine passenden Räumlichkeiten angemietet werden.
Trotzdem besteht auch dieses Mal die Möglichkeit, hochwertige Kleidungsstücke oder Accessoires mit satten Rabatten zu ergattern. Gleichzeitig lohnt es sich, bei dem Schnäppchenmarkt einen Blick in die Geschäfte, die zum Teil bereits Neuware vorhalten, zu werfen. In diesem Jahr nehmen unter anderem folgende Geschäfte aus der Obernstraße am Schnäppchenmarkt teil: Diva, Whiteline Style sowie Schnittger Moden und S One. Ebenfalls dabei ist Renate M. in der Drostenstraße. In der Hindenburgstraße haben das Lille Hus, Schöne Wäsche für Alle und Juwelier Hespe ihre Türen und Pavillons geöffnet.

Verkauft wird ausschließlich Markenware namhafter Hersteller.
Donnerstag, 06 August 2020 16:13

www.varel.de/gastro-gewinnspiel-aktion

Noch bis zum 16. August: mitmachen, gewinnen und unsere Gastronomie unterstützen

Varel. Gutscheine im Wert von insgesamt 30.000 Euro warten auf Gewinner: Die Wirtschaftsförderung der Stadt Varel hat verschiedene Maßnahmen entwickelt um Betriebe dabei zu unterstützen gestärkt aus der Corona-Krise zu kommen. Die Politik hat dafür erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt. Seit dem 1. August läuft nun eine Aktion zur Förderung der Gastronomie. Insgesamt werden 1200 Gutscheine im Wert von je 25 Euro verlost. Das Geld kommt den Betrieben umgehend, sobald die entsprechenden Gutscheine im Rathaus vorliegen, zu Gute. Gleichzeitig konnten sich die Gastronomien kostenlos mit ihrem Logo auf der Panoramaseite in der vorherigen Ausgabe des Friebo präsentieren.

Mit dabei sind • Aal und Krabbe • Asia Saigon • Asia Wok • Bistro im Hause Maschal • Bistro Vareler Schleuse • Büppeler Krug • Café Hof Eyting • Café Landbäckerei Tönjes • Café To´n Appelboom • Coffee Corner • Dart Café Royal • Dionysos • Eis Costantin • Fisch-Imbiss • Flor´s Bistro DangastQuellbad • Hafen Schnecke • Hotel Graf Bentinck • Imbiss zum Jadebusen • Küsten Baguetterie Varel • Restaurant Amigos • Restaurant Delikato • Restaurant Heewen • Restaurant Opatija • Restaurant Side • Saloniki • Satt am Watt • Scheune Varel • Schloss-Café-Conditorei • Strandcafe Dangast • Restaurant Tivoli • Upstalsboom Hotel • Vareler Brauhaus • Watt´n Strike Bowling & Billard

In einer ersten Aktion werden 600 Gutscheine von 33 Teilnehmern (je Betrieb 18 Gutscheine à 25 Euro) verlost. Im Spätherbst soll eine weitere Gastro-Gewinnspiel-Aktion stattfinden, bei der ebenfalls 600 Gutscheine zu gewinnen sind. „Mit dieser Aktion möchten wir die Gastronomie in dieser schwierigen Phase unterstützen und uns zugleich bei den Bürgerinnen und Bürgern bedanken. Sie haben durch ihr Verhalten maßgeblich dazu beigetragen, dass wir hier vor Ort bisher gut durch die Krise gekommen sind und unser Gesundheitssystem nicht überlastet wurde. Aktuell haben wir in Friesland keinen akuten Fall, wir alle können mit Rücksichtnahme und Vorsicht dazu beitragen, dass dies möglichst so bleibt“, sagt Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. Dr. Meike Knop von der Wirtschaftsförderung Varel ergänzt: „Wir bitten die Gewinner herzlich die Gutscheine zeitnah einzulösen. Diese können auch übertragen und weitergegeben werden. Um die Unterstützung noch zu verstärken, kann man natürlich auch noch jemanden einladen und so für zusätzlichen Umsatz sorgen. Von welchem Restaurant man einen Gutschein gewinnt, ist eine Überraschung.“ Dies biete die zusätzliche Chance für die Kunden neue Lokale kennenzulernen und für die Lokale neue Stammkunden zu gewinnen.

Und so gehts:
☛ Verlost werden Gutscheine im Wert von je 25 Euro von insgesamt 33 Anbietern
☛ Ab sofort kann Jede(r) an der Aktion teilnehmen, möglichst online über die Seite

www.varel.de/gastro-gewinnspiel

oder indem der unten abgedruckte Coupon an eines der Rathäuser geschickt wird.

☛ Abgabeschluss ist der 16. August, direkt anschließend werden die Gewinner ausgelost und erhalten umgehend ihren Gutschein per Post zugeschickt.
Donnerstag, 06 August 2020 11:30

Vier Millionen Euro für den Vareler Sport

Frühjahr 2021: Erster Spatenstich für Stadion, Kunstrasenplatz, Vereinsheim und mehr

Varel. Es ist eine der größten Investitionen, die von der Stadt Varel je getätigt wurde und die bisher größte für den Vereinssport: 7.738.000 Euro werden in den neuen Sportpark Varel (SPV) investiert. Möglich wird das durch eine Förderung aus Bundesmitteln in Höhe von vier Millionen Euro. Der offizielle Förderbescheid des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ist in der vergangenen Woche in Varel eingegangen. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner: „Diese Förderung gibt uns die Möglichkeit, dem Sport und der städtischen Entwicklung neue Impulse zu geben. Die Sanierung der Anlagen ist eine wichtige Aufgabe in einer Stadt mit so extrem vielen Sportbegeisterten.“
In Langendamm, angrenzend an das Vereinsgelände und verkehrlich über die Torhegenhausstraße angeschlossen, soll zunächst der bereits bestehende Sportplatz saniert werden. Entstehen wird außerdem eine wettkampfgeeignete Leichtathletik Kampfbahn sowie ein Vereinsheim mit Platz für Besprechungsräume, Umkleidebereiche und Duschen.
Endlich ein Kunstrasenplatz
Lang ersehnt bei vielen Ballsportlern ist der Kunstrasenplatz, der ebenfalls mit den Fördermitteln realisiert werden wird. Es soll Sand oder Kork verwendet werden, damit auf Mikroplastik verzichtet werden kann. Zur Anlage gehören weiter ein Spielplatz, eine Kugelstoßanlage und über 100 Parkplätze. Auch Raum für ein Trailgelände ist vorgesehen.
Sportbegeisterte Stadt
„Wir waren uns einig: Wenn wir etwas machen, machen wir es auch richtig. Schließlich sind 39 Prozent aller Vareler in Sportvereinen aktiv. Varel ist eine sportbegeisterte Stadt und mit diesem Projekt können wir bei der Verbesserung unserer Anlagen einen riesengroßen Schritt tun“, freute sich Wagner beim Pressetermin.
Dass dies offenbar auch das zuständige Ministerium honorierte betonte die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller: „Das Programm war drei- bis vierfach überzeichnet, dennoch gelang es die Förderhöchstsumme nach Varel zu holen.“ Dies war, so betonte Wagner, nur möglich, weil es Unterstützung von vielen Seiten und aus der Politik gab. Er nannte neben Siemtje Möller auch deren Vorgängerin Karin Evers-Meyer und den Abgeordneten Johannes Kahrs aus Hamburg, Minister Olaf Lies und Landrat Sven Ambrosy.
„Mein Glückwunsch an die Stadt Varel, eine gute Infrastruktur ist wichtig damit unsere Städte und Gemeinden attraktiv bleiben. So etwas gehört in ein Mittelzentrum wie Varel.“ Beim Landkreis sei für das Projekt ein zinsfreies Darlehen (mit moderaten Rückzahlungsmodalitäten) in Höhe von zwei Millionen Euro aus der Kreisschulbaukasse (KSBK) beantragt worden. „Der Antrag liegt uns bereits vor und wir werden darüber umgehend in den Gremien beraten“, erklärte Ambrosy.
Die Gesamtfinanzierung stellt sich wie folgt dar:
Gesamtkosten: 7.738.000 Euro Bundesmittel: 4.000.000 Euro Eigenanteil Stadt: 3.738.000 Euro (Darlehn (KSB) 2.000.000 Euro, Erlöse aus Flächenverkauf 1.085.000 Euro, bereitgestellte Haushalts-Mittel 653.000 Euro)
Von der Antragstellung im August 2018 bis zur endgültigen Bewilligung war einiges abzuarbeiten: „Es wurde ein Projekt kreiert, das seinesgleichen sucht. Ziel war die Umsetzung des gerade verabschiedeten Sportstättenentwicklungskonzeptes. Es galt Problemlagen abzuarbeiten, zum Beispiel zur verkehrlichen Anbindung oder zur Finanzierung. Schlussendlich konnte ein mit breiter, parteiübergreifender Ratszustimmung ausgearbeiteter Antrag final gestellt werden. Großer Dank gilt den Ratsmitgliedern. Allein die Größe des Projektes hat vielfach Diskussionen hervorgerufen. Das Areal bietet zudem Platz für zukünftige Erweiterungen und bindet den Ortsteil Langendamm besser an den Stadtkern an. Die Investition ist durchfinanziert und sollte uns als erstes Großprojekt aus der Coronazeit führen. Es geht voran“, zeigte sich Gerd-Christian Wagner überzeugt. Siemtje Möller ergänzte: „Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt solche Dinge umsetzen: Corona hat uns doch deutlich gemacht, wie sehr uns die Gemeinschaft in den Vereinen und der Sport fehlen. Ich freue mich schon heute sehr darauf, meine erste Laufrunde in dem neuen Stadion drehen zu können.“
„Wir sind dankbar, dass wir das hinbekommen haben“
Sportlich geht es nun auch in die nächsten Runden: Schon in dieser Woche sollen die Planungsaufträge vergeben werden und bis zum Jahresende die Bauleitplanung abgeschlossen sein. Im Frühjahr ist dann der von vielen Sportlern lang ersehnte erste Spatenstich geplant. Kai Langer vom Kreissportbund: „Einige unserer Sportstätten bedürfen dringend der Sanierung. Zu beachten ist außerdem, dass dies bei einigen Standorten schlicht nicht machbar ist, weil die Rahmenbedingungen bezüglich Lärmschutz oder Flutlicht dies nicht zulassen. Ich freue mich, dass wir nun eine Leichtathletikanlage bekommen, die Kinder und Jugendliche – auch durch attraktive Wettkämpfe – motivieren wird, hier aktiv zu werden. Ich bin überzeugt, das wir mit Einbindung der Schulen so viel mehr Kinder für den Sport begeistern können und freue mich schon heute auf das erste Leichtathletiksportfest, dass möglichst mit einem attraktiven Fußballspiel kombiniert wird. Wir, als Vertreter des Sports, können nur dankbar sein, dass es gelungen ist, das hinzubekommen.“
Dieses Lob gab Bürgermeister Wagner direkt weiter: „Besonderer Dank gilt dem Verwaltungsteam. Nur durch eine Gemeinschaftsleistung vieler Disziplinen konnte das Projekt diesen Stand erreichen. Ebenfalls war die Unterstützung der Sportlerinnen und Sportler, allen voran vom KSB-Vorsitzenden Kai Langer sowie der Arbeitsgemeinschaft der rasensporttreibenden Vereine, extrem hilfreich und wichtig. Allen Mitstreitern: Danke!“ (ak)
Varel. „Wir freuen uns, dass wir mit der ,Pricke‘ ein weiteres absolutes Highlight für Dangast bekommen“, sagte Bürgermeister Gerd-Christian Wagner direkt nach der Unterzeichnung des Pachtvertrages in Dangast. Ausdrücklich dankte er zugleich dem Team des „Sonnendeck“, das den Beachclub in Dangast über neun Jahre mit großen Erfolg und viel Herzblut betrieben habe.
Friesisch, bodenständig
Die neuen Betreiber sind Neele und Jan Meiners. Sie haben sich für ein friesisch, bodenständiges Konzept entschieden: „Als wir von der Ausschreibung erfuhren, brannten wir beide sofort dafür, hier an diesem Ort ein Konzept umzusetzen, das den Charme erhält: Dangast funktioniert weil es Dangast ist und so soll es auch bleiben. Dafür brauchen wir kein Schickimicki, sondern Elemente wie Buhnen, Sandsäcke, hölzerne Bars und natürlich Pricken.“

Beide bringen viel Kompetenz aus dem Veranstaltungsbereich mit und haben unter anderem das Festival TabulaRaaza in Sandkrug initiiert. Jan ist auch als Musiker aktiv bei den „Housedestroyern“.

Er ist in Varel aufgewachsen und kennt den Ort und das alte Teehaus sehr gut. „Dieser ganz besondere Platz, das alte Teehaus, gehört zur Geschichte von Dangast und deshalb werden wir uns bemühen, nach Möglichkeiten einen Großteil der vorhandenen Bausubstanz zu erhalten und in unser Konzept der Pricke zu integrieren.“
Allerdings ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig, wie Kurdirektor Johann Taddigs erklärte und so sind erhebliche Investitionen geplant.
Der Umbau soll Anfang 2021 beginnen damit bis zur Sommersaison alles fertig ist. Jan Meiners rechnet mit einer Investition, „im mittleren sechsstelligen Bereich“. Der Bau wird so gestaltet werden, dass er auch Sturmfluten standhalten kann.
Abschalten und genießen
„Wir wollen einen gemütlichen und freundlichen Ort für alle schaffen, die einfach mal abschalten und ihre Freizeit bei Cocktails, Softdrinks oder auch einfach einem Pott Kaffee genießen möchten. Es wird Snacks wie Sandwiches, Milchreis, Pommes und auch Kuchen geben, aber keinen Restaurantbetrieb im üblichen Sinne. Selbstverständlich wird alles barrierefrei gestaltet und auf Nachhaltigkeit großen Wert gelegt,“ sagte Neele Meiners.
Strandkino und Feiern
Die bestehende Zusammenarbeit mit Radio Bremen wollen die beiden Pächter nutzen um die „Strahlkraft“ des Ortes weiter zu stärken. So sind auch kulturelle und musikalische Veranstaltungen oder ein Strandkino mit bis zu maximal 500 Personen geplant sowie private Feiern wie Hochzeiten oder Geburtstage. „Wir sind aber auch ein guter Treffpunkt für Geschäftsleute, die hier ihre Termine in einer angenehmen Atmosphäre mit guter Infrastruktur (W-Lan) wahrnehmen können“, ergänzen die Pächter. Und wie sieht die neue Pricke aus? Das kann man am besten mittels Video unter www.friebo.de oder auf der Friebo-facebookseite entdecken.
Hier der entsprechende Link: https://www.facebook.com/frieslaenderbote/videos/601963733760754/
Gerd-Christian Wagner ist sehr froh über die Entscheidung der politischen Gremien, die bei zehn eingereichten Konzepten eine große Auswahl hatten: „Wir haben hier ein nachhaltiges Konzept mit kompetenten Partner vorliegen, die bereit sind erheblich in den Standort zu investieren. Das ist auch der Grund dafür, dass wir mit dem Pachtvertrag eine Zusammenarbeit auf 15 Jahre festgeschrieben haben. Ich freue mich schon jetzt auf schöne Abende in der „Pricke“ bei leckeren Getränken und dem unvergleichlichen Dangaster Sonnenuntergang.“ (ak)
Varel. Es ist ein herrlicher Frühlingstag und im Garten blüht und duftet es: Auf den ersten Blick herrscht im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ Normalität. Doch die Corona-Krise zeigt auch hier Auswirkungen:
Spaziergänge in der Natur
Birgit Seemann, Koordinatorin der ambulanten Hospizbewegung, berichtet: „Wir können die von uns begleiteten Menschen kaum persönlich besuchen.“ Es sind also kreative Ideen gefordert und die werden genutzt: „Wir haben telefonischen Kontakt oder schreiben wieder Briefe. Dabei legen wir frankierte Rückumschläge be, um eine einfache Antwort zu ermöglichen.“ Sehr gut angenommen werde auch das Angebot bei Spaziergängen in der freien Natur mit den Koordinatorinnen Hilfe zu finden. Leider seien alle Trauer-Gruppenangebote derzeit nicht möglich, aber es werde weiter telefonisch oder in Einzelgesprächen Hilfe geleistet.
„Dank an unsere Mitarbeitenden und die Besucher“
Im stationären Hospiz am Wattenmeer sind Besuche weiterhin möglich, aber, so Hospizleitung Maik Hinrichs, sei dies auf den engsten Kreis begrenzt: „Wir sind sehr froh, dass alle unsere Zimmer einen direkten Zugang zur Terrasse und Blick in den Garten haben, das bietet zusätzliche Möglichkeiten für kleine Spaziergänge. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an alle Mitarbeitenden, die mit vielen Ideen und Kreativität ein Stück Normalität ermöglichen, sei es durch ein spontanes Grillen mit den Gästen oder Unterstützung bei der Videotelefonie. Ja, es wurde sogar ein bunter Maibaum gesetzt.“ Das Hospiz am Wattenmeer sei auch aktuell gut ausgelastet, aber man sei gehalten den Personenkreis im Haus so gering wie möglich zu halten um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Die Wohnküche, als großer gemeinsamer Treffpunkt dürfe derzeit nur von Hospizgästen und Mitarbeitenden genutzt werden. „Unsere Gäste spüren schon, dass sich etwas verändert hat und es weniger Besuche gibt. Die Sicherheit für sie und die Mitarbeitenden geht einfach vor.“ Dankbar sind Birgit Seemann und Maik Hinrichs für das große Verständnis für die zusätzlichen Schutzmaßnahmen und Einschränkungen die notwendig sind. Aktuell gibt es keine Hausführungen und Besuche von Interessierten oder Gruppen, wie sie vor der Krise selbstverständlich waren, sind ebenfalls nicht möglich.
Das mache sich auch bei den Spendeneingängen bemerkbar, auf die man angewiesen sei. Schließlich müssen auch in diesen Zeiten fünf Prozent der Kosten im stationären Hospiz und Teile der Kosten im ambulanten Bereich durch Spenden aufgebracht werden. Leider habe auch das geplante Benefizkonzert in Zusammenarbeit mit dem Vareler Stadtmarketing am 22. Mai abgesagt werden müssen. Es soll ein Ersatztermin im Frühjahr 2021 gefunden werden.
Die Nähe bleibt spürbar
Besonders bedauern Birgit Seemann und Maik Hinrichs den fehlenden direkten Kontakt zu den Ehrenamtlichen. „Wir müssen leider Abstand halten, auch wenn es schwer fällt.“ Die Nähe sei aber dennoch weiter vorhanden und sehr spürbar. „Wir haben mehrfach selbstgenähte Masken gespendet bekommen, es wurden außerdem schon selbstgebackene Kuchen oder Obstkörbe abgegeben.“ Dennoch: „Wir vermissen unsere Ehrenamtlichen.“ Kontaktmöglichkeiten für das Ehrenamt und Menschen die Unterstützung wünschen gibt es aber selbstverständlich weiterhin: „Auch wenn wir räumlich auf Distanz achten müssen, sind wir uns doch sehr nah. Rufen Sie an, wenn Hilfe gebraucht oder der Wunsch nach einem Gespräch besteht. Wir, sind gerne für Sie da.“
Das Hospiz am Wattenmeer ist erreichbar unter ☎ 04451/961190, die Hospizbewegung Varel e.V. unter ☎ 04451/804733. Aktuelle Informationen gibt es zudem auf der Facebookseite: Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“. (ak)
Varel. Das was sich Viele schon lange gewünscht haben wird Wirklichkeit, der Grund warum das geschieht, wurde aber wohl von Niemandem gewünscht: Dangast wird über die Osterfeiertage zwischen 9 und 18 Uhr auto- und motorradfrei.
Der Grund dafür ist die Corona-Pandemie. In einer Pressekonferenz erklärte Bürgermeister Gerd-Christian Wagner: „Wir haben zwar die Erfahrung gemacht, dass sich die Allermeisten an unsere Empfehlungen halten, in der heutigen Zeit zuhause zu bleiben, dennoch gibt es immer wieder Ausreißer. Dazu kommt die Befürchtung, dass sich an den Osterfeiertagen noch mehr Menschen auf den Weg machen könnten die ‚Touristischen Hotspots‘ in unserer Stadt zu besuchen.“
Dangast und der Vareler Hafen werden daher von Karfreitag (ab 9 Uhr) bis Ostermontag (18 Uhr) zu den oben genannten Zeiten für den auswärtigen Verkehr gesperrt. Autos und Motorräder können auf der Straße Zum Jadebusen nur bis zur Einmündung Wehgaster Straße fahren, der Vareler Hafen ist ab Aal und Krabbe gesperrt. Weiterfahren dürfen hier nur Bürger, die ihren ersten Wohnsitz in Dangast bzw. im gesperrten Bereich am Vareler Hafen haben. Die Sperrung gilt nicht für Radfahrer und natürlich ebenfalls nicht für Fußgänger.
Damit die Ausflügler gar nicht erst bis Dangast oder zum Vareler Hafen fahren, werden mehrere Vorwegweiser aufgestellt. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner: „So werden wir Dangast und den Hafenbereich verkehrstechnisch abkoppeln. Zusätzlich sind die Parkplätze – wie schon an den vorangegangenen beiden Wochenenden – abgesperrt.“ Für diese Maßnahmen habe es seitens des Landkreises, der Polizei, des Kurvereins und auch der Mitarbeiter Zustimmung und sehr positive Rückmeldungen gegeben.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Kurverwaltung Dangast sowie Polizisten werden an der Einmündung Wehgaster Straße und bei Aal und Krabbe die Auto- und Motorradfahrer kontrollieren. Wilfried Alberts vom Fachbereich Ordnung und Soziales wies daher darauf hin, dass man Personalausweis oder auch Führerschein unbedingt dabei haben sollte. Leider habe man an den vergangenen beiden Sonntagen festgestellt, dass Autos und Motorräder auf privaten Parkplätzen abgestellt worden seien, zum Beispiel vor Ferienwohnungen oder beim Edeka-Markt. Dies solle nun mit der neuen Regelung unterbunden werden.
Wagner: „Wir haben festgestellt, dass die Spaziergänger am Strand nicht das Problem sind. Hier wird gut Abstand gehalten. Daher haben wir uns für diese ausgewogene Maßnahme entschieden und gegen ein komplettes Betretungsverbot.“ Und Kurdirektor Johann Taddigs ergänzte: „Diese Maßnahme mit Augenmaß ist auch für die Einheimischen eine gute Lösung. Bewegung ist gerade in der aktuellen Zeit gesund und vernünftig.“ Andere Küstengemeinden wie beispielsweise Butjadingen oder das Wangerland hätten sogar ein Betretungsverbot für die Strände angeordnet. „Das wäre ein zu tiefgreifendes Mittel“, sagte Wagner. Den Zutritt zum Strand zu verbieten, sei unverhältnismäßig: „Wir haben festgestellt, dass die Probleme hauptsächlich im Ortskern entstanden sind. Das wird mit den neuen Regelungen unterbunden.“ Abschließend appellierten Wagner, Taddigs und Alberts gemeinsam und eindringlich: „Bleiben sie Ostern mit ihrem Auto zuhause!“
Wenn sich alle daran halten würden, könnte man den nächsten Schritt, ein Betretungsverbot, auch künftig vermeiden. (ak)
„Wir haben ja jetzt schulfrei und möchten einfach etwas tun“, sagt Lennart Busch. Gemeinsam mit Jan-Niclas Hollwege, Laura Schnettler und Leonie Harb hat er am vergangenen Wochenende spontan eine Aktion gestartet. Binnen weniger Stunden meldeten sich über 30 junge Menschen, die helfen wollen.
In einem Aufruf bei Facebook heißt es: „Wir sind der Abi-Jahrgang des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel. Aufgrund des Coronavirus‘ wurde Personen über 65 Jahren geraten die Öffentlichkeit zu meiden. Dazu zählt auch das Einkaufen. Da wir nun zwangsweise Ferien bekommen haben, haben wir beschlossen unsere Freizeit dafür zu nutzen etwas Sinnvolles zu tun. Wir übernehmen das Einkaufen. Wir sind im ganzen Südfriesland aufgestellt (Varel, Bockhorn, Zetel). Mit dieser Aktion versuchen wir die betroffenen Personen zu schützen.“
Inzwischen wurden über 2.000 Infoblätter gedruckt und verteilt. Hier wird nicht nur auf die Aktion aufmerksam gemacht, sondern auch über das richtige Verhalten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hingewiesen. Zugleich gab es einen Aufruf bei Facebook. „Das war wirklich eine tolle Resonanz, die wir dort erlebt haben“, freut sich Lennart Busch. Das Lob ist vielfältig: Es gab 132 Kommentare wie: „Einfach toll“, „Coole Aktion“ oder „Respekt und Anerkennung“. Sogar ein Angebot Fahrzeuge für die Aktion zur Verfügung zu stellen oder bei der Gestaltung einer Webseite zu unterstützen wurden gemacht. Inzwischen gab es über 1.000 Likes und eine der Administratorinnen der Seite „Du bist Vareler wenn“ kommentiert: „In einer Stunde fast 500 Likes und nicht ein einziger blöder Kommentar. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir das jemals hatten. Tolle Aktion die ihr da macht, Respekt!“
Lennart Busch erklärt noch einmal wie sinnvoll die Aktion ist: „Wir sehen immer noch sehr viele Rentner einkaufen. Das können wir nicht nachvollziehen, denn es ist, so wichtig Distanz zu halten.“
Hier noch einige Auszüge aus dem Infoblatt:
Es gilt die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Es darf unter keinen Umständen zu italienischen Zuständen in unserem Land kommen. Als Risikopatienten gelten Menschen ab 65 Jahren und Menschen mit einer und mehreren Vorerkrankungen. Die Statistiken zeigen uns: Jüngere Menschen überstehen die Krankheit überwiegend unbeschadet. Wir, als Abiturjahrgang des Lothar-Meyer-Gymnasiums, möchten unseren Teil leisten, um die Ausbreitung von Covid19 zu verlangsamen. Es ist wichtiger denn je, Risikopatienten zu schützen. Falls Sie Risikopatient sind, wenden Sie sich an jüngere Menschen aus ihrem Umfeld (Familie, Freunde) und bitten Sie sie, für Sie einzukaufen. Falls Ihnen dies nicht möglich ist, helfen wir Ihnen gerne. Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir kaufen gerne für Sie ein. Bitte bestellen Sie dabei Dinge, die in den üblichen Märkten (Edeka, Rewe, Lidl, Rossman usw.) kaufbar sind. Achten Sie bitte auch darauf, für ihren Haushalt übliche Mengen zu bestellen. Gerne kaufen wir für Sie auch mehrfach ein. Wir vereinbaren dann einen Ablageort an dem wir ihre Einkäufe ablegen und Sie das Geld deponieren. Über jedes zusätzliche Trinkgeld würden wir uns freuen. Dies wird anteilig für Benzin verwendet oder kommt der Jahrgangs-Kasse zugute.
Zusammen sind wir stark! Bleiben Sie gesund! Und so erreichen Sie uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Varel. Das Publikum war begeistert und ein tosender Applaus der verdiente Lohn für alle Aktiven:
Die Premiere „Champagner to‘n Fröhstück“ am vergangenen Freitag zeigte, dass plattdeutsches Theater beste Unterhaltung bieten kann. Das Team steckte die Zuschauer durch große Spielfreude, viel Wortwitz und ein gekonntes Spiel mit seiner Begeisterung an. Die Freude am Theater auf der Bühne übertrug sich schnell in den Zuschauerraum.
Die Geschichte um die beiden Senioren Marie und Valentin, die aus dem „Heim“ entfliehen und sich in das Abenteuer einer Wohngemeinschaft stürzen, lebt natürlich vom gekonnten Spiel: Hilke Zahn und Harald Kaminski sind „alte Hasen“ bei der Niederdeutschen Bühne und zeichnen sich durch ein lebendiges, gestenreiches Spiel aus. Herrliche Szenen, in denen Marie ihrem Verehrer schöne Augen macht, und gleichzeitig verdeutlicht, wer der „Herr“ im Hause ist. Harald Kaminski lässt sich darauf ein und zeigt, wie facettenreich Theater sein kann. Bernd Uwe Moorhusen als Kuddel Knoop steht seinem Kumpel dabei hilfreich zur Seite und im Schauspielerischen an nichts nach.
Günter Brüntje als Hausmeister Koslowski sorgt ebenfalls für reichlich Lacher im Publikum und ist für etliche Turbulenzen verantwortlich, die er gekonnt nutzt, um das Publikum zu be- geistern – nicht selten einfach nur durch Gesten, ganz ohne Worte. Überzeugend in ihren Rollen sind auch die Kinder des „Paares“ Sophie und Lukas. Lea Butt (sogar in einer Doppelrolle auch als Polizistin) und Johannes Klawon scheinen manchmal am Verhalten ihrer jung gebliebenen Eltern zu verzweifeln – und dabei ist natürlich auch die Liebe im Spiel...
Ja und dann ist da noch Frau Boisen: Rita Zucker ist einfach herrlich komisch in der Rolle der Tratschtante des Hauses und die Lachmuskerln der Zuschauer werden arg strapaziert.
Champagner to‘n Fröhstück sorgt für einen vergnüglichen Theaterabend. Es bietet zwei Stunden beste Unterhaltung und so verwundert es nicht, dass es beim Premierenabend fünf Vorhänge und langanhaltendes Klatschen als Lohn gab. Besonders bei diesem Stück ist auch das Bühnenbild, das mit viel Fantasie von Egon Loop und dem ganzen Bühnenbauteam umgesetzt wurde. Es gibt den Charakter einer Stadtwohnung mit interessanten Gestaltungsideen wieder. Die Regie für die Inszenierung führte Anke Hempel, auch sie war begeistert und bedankte sich bei der Premierenfeier bei ihrem Team: „Es ist natürlich eine tolle Erfahrung, wenn die Regieideen so gekonnt um-gesetzt werden. Das war eine klasse Team-Leistung und hat viel Freude gemacht.“ Assistiert wurde sie von Karin Reinefeld; als Souffleur fungierte der 16-jährige Phillip Reinefeld. Am Bau des Bühnenbildes waren Dirk Brumund, Eckhard Müller-Wehlau, Hugo Engberts, Jens-Uwe Meyer, Gerd Onken, Rüdiger Reinefeld, Phillip Reinefeld, Detlef Eilers, Michael Schulz, Arndt Jordan und als Malerinnen Birthe Schulz sowie Anke Hempel beteiligt. Für den Ton und das Licht, mit dem wichtige Effekte gesetzt werden, sind Arne Laßen, Tammo Padeken, André Jodanow,Kai Kunz und Mauritz Müller verantwortlich. Für die Requisiten sorgen Bernd Evers und das Ensemble. Frisuren und Maske betreuen: Helga von Eßen, Nicole Beyer, Mona Lühring und Beate Butt. Die kommenden Aufführungstermine sind der 7., 9., 11., 14., 16. (auch um 16 Uhr), 21. und 23. Februar jeweils um 20 Uhr im Vareler Tivoli. Karten gibt es: → Online über www.ndb-varel und www.nordwest-ticket.de → direkt bei Brillen Wandke, Obernstr. 2, Varel, Reisebüro Brumund, Grabsteder Str. 22, Bockhorn → telefonisch über Nord- west-Ticket, ☎ 0421/363636, Abo-Tickets bei Heike Wessels, ☎ 04451/84138 Zudem sind Karten an der Abendkasse erhältlich. (ak)
Begeistert war das Premieren Publikum am Freitagabend von der aktuellen Inszenierung der ""Kalenner Deerns".
Die nächste Aufführung ist am Sonntag, 27. Oktober um 15.30 Uhr (nicht wie versehentlich angegeben um 20 Uhr) im Vareler Tivoli. Karten gibt es noch an der Abendkasse.
Zum Inhalt: Die örtliche Landfrauengruppe trifft sich regelmäßig zu Vorträgen und zur Vorbereitung aller möglichen Wettbewerbe, bei denen es darum geht, die konkurrierenden Landfrauen aus dem Nachbardorf zu überbieten. Eines Tages bekommen Annie und ihr Mann Johannes die Diagnose, dass dieser an Leukämie erkrankt ist. Es folgen anstrengende Wochen zwischen Hoffen und Bangen, in denen Johannes aber nie die Hoffnung und nie seinen Humor verliert.
Als Johannes den Kampf gegen die Krankheit verliert, beschließen Annie und ihre Freundin Chris zusammen mit dem Rest der Landfrauengruppe, Geld für ein neues Sofa im Wartebereich des Krankenhauses zu sammeln. Frei nach dem Motto Sex sells machen sich die Damen daran, einen Kalender mit Nacktaufnahmen von sich herzustellen. Zunächst hadern die Frauen mit sich, ihrem Körper und ihrer gesellschaftlichen Stellung. Letztendlich siegt jedoch der Glaube an den guten Zweck und der Kalender kann fertiggestellt und verkauft werden. Doch als der Kalender ein Riesenerfolg wird, tauchen die nächsten Probleme auf... Kalenner-Deerns gehört zu den wenigen Komödien, die es schaffen, neben den lustvoll-temporeichen witzigen Szenen auch einen Blick auf die ernste Seite des Lebens zu werfen. Doch am Ende überwiegen immer das Lächeln und der Humor! Infos zu den Vorverkaufsstellen unter: niederdeutsche-buehne-varel.de
Donnerstag, 12 September 2019 16:22

Willkommen beim Vareler Kramermarkt

Varel. Am Freitag, 13. September, beginnt der 253. Vareler Kramermarkt. Um 16 Uhr ist die Eröffnung durch Bürgermeister Gerd-Christian Wagner am „Break Dancer“ auf der Kreuzung bei der Schlosskirche. Es werden Freibier und Alkoholfreies ausgeschenkt. Die Moorland Pipes and Drums spielen zur Eröffnung und danach in den Straßen. Höhepunkt des Eröffnungstages ist das Höhenfeuerwerk, das für 21 Uhr vorgesehen ist.
Wie im vergangenen Jahr wird es an allen Tagen erneut ein interessantes und abwechslungsreiches Zeltprogramm während des gesamten Tages bis in die Nacht hinein geben. Das Festzelt befindet sich in der Drostenstraße. Mit dem Konzert der Band „Stufe 3“ beginnt das Programm am Freitag um 20.30 Uh. „Stufe 3“ ist eine deutschsprachige Pop/Rockband aus Rodenkirchen und Varel. Sie spielt deutsche Pop und Rockmusik von melancholisch bis tanzbar. Die Gruppe wurde 2014 gegründet und besteht heute aus den Mitgliedern Marcel und Gertrud Faßbender sowie Stephan Tournée. Die erste CD "Du Tanzt" mit 13 selbst komponierten Songs erschien im Oktober 2016 und in diesem Jahr steht nun die Veröffentlichung eines neuen Albums an. Ein besonders emotionaler Part der Bandgeschichte war die Teilnahme am 36. Deutschen Rock und Pop Preis. „Stufe 3“ schaffte es hier bis ins Finale. Mehr Informationen unter: www.stufe3.com

Oldtimerparade

Einer der Höhepunkte am Samstag, 14. September, wird die Oldtimer-Parade sein, die vom Fanfarenzug „Vorwärts Langendamm“ sowie dem Musik- und Majoretten-Corps FRISO Varel begleitet wird. Sie werden anschließend auch im Innenstadtbereich für musikalische Unterhaltung sorgen. Weitere Teilnehmer an der Oldtimerparade sind willkommen und treffen sich gegen 15.15 Uhr in der Panzerstraße. Der Markttrubel und das Programm im Festzelt beginnen am Samstag um 14 Uhr. Es startet mit einem Auftritt der engagierten jungen Musiker aus Varel, Phillip und André. Anschließend sind „Friedrich, der Zauberer“ (15.30 und 17.30 Uhr) und eine Show der Tanzschule „Let‘s Dance“ (16.30 Uhr) zu erleben. Am Abend spielt die Coverband „First Take“ (ab 20.30 Uhr) tanzbare Hits und erlesene Klassiker der 70er, 80er und 90er. Von Bryan Adams über Manfred Mann bis ZZ-Top werden alle Register gezogen, um aus einer Stehparty eine schweisstreibende Tanzorgie zu machen. Zuvor können sich die Besucher auf eine musikalische Reise in die Zeit von Rockabilly mit dem Songwriter Christian Janssen (Beginn 18.30 Uhr) freuen.

Verkaufsoffener Sonntag

Der verkaufsoffene Sonntag findet von 12 bis 17 Uhr statt, die Besucher können dann entspannt einkaufen und bummeln. Im Zelt tritt ab 14 Uhr die Musik- und Showband Grabstede auf. Ab 15.30 Uhr (und zum Abschluss um 19 Uhr) präsentiert die Tanzschule von Oehsen ihre Tanzshow und ab 17 Uhr sorgt Berti der Detektiv mit einem witzigen und kommunikativen Programm sowie einer bunten Mischung aus Tanz-, Bewegungs- und Mitmachliedern für Unterhaltung bei Groß und Klein.

Familientag

Der Familientag, Montag, 16. September, beginnt um 14 Uhr und Besucher können sich dann über ermäßigte Preise und Sonderangebote freuen. Um 15 Uhr findet anschließend der Seniorennachmittag im Festzelt Drostenstraße statt. „Graf Anton Günther von Oldenburg“ wird gegen 15.30 Uhr im Bereich der Hindenburgstraße/Schloßstraße erwartet – natürlich hoch zu Ross.

Flohmarkt auf dem City-Parkplatz

Am Sonntag gibt es in diesem Jahr erstmalig einen großen Flohmarkt auf dem City-Parkplatz.Von 9 bis 17 Uhr findet der ausschließlich Privatanbietern vorbehaltene Markt parallel zum verkaufsoffenen Sonntag statt. Alle privaten Verkäufer sind eingeladen, sich mit einem eigenen kostenlosen Stand zu beteiligen. Gewerbliche Händler sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der City-Parkplatz ist für Fahrzeuge am Sonntag während des Flohmarkts gesperrt, der Aufbau beginnt ab 8 Uhr.
Seite 1 von 3

Online lesen...

Leserreisen 2018

Facebook

Adresse

Friesländer Bote GmbH & Co. KG
Friesländer Bote GmbH & Co. KG
Elisabethstr. 13
Elisabethstr. 13
26316 Varel
26316 Varel

Bürozeiten:

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten andere Öffnungszeiten. Bitte erfragen Sie diese telefonisch.    Tel.: 04451-9119-0
Aufgrund der Corona-Pandemie gelten andere Öffnungszeiten. Bitte erfragen Sie diese telefonisch. Tel.: 04451-9119-0